Prüfungsfragen Kaufmann / Kauffrau im Einzelhandel und Verkäuferin 
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Verkäufer / Verkäuferin
Kaufmann / Kauffrau im Einzelhandel 2
 
 


12 kostenlose Prüfungsfragen als Kauffrau im Einzelhandel und Verkäufer/in
 
 Diese Übungsaufgaben eignen sich zur Weiterbildung im Beruf und zur Vorbereitung auf die Zwischenprüfung oder Abschlussprüfung für die Berufe Einzelhandelskauffrau / Einzelhandelskaufmann und Verkäufer / Verkäuferin.
 

  Jeweils eine Antwort pro Prüfungsfrage ist richtig.

Die Lösung (ohne Gewähr) erhalten Sie, wenn Sie nach der letzten Frage auf "Abschicken" drücken.



Frage 1: "So nah, so sympathisch" ist der Slogan der Firma Haase in Neustadt. Was ist ein Slogan?

a) Slogans sind Werbeaussagen, um den Bekanntheitsgrad zu steigern.
b) Eine Anweisung an die angestellten Mitarbeiter aller Abteilungen.
c) Sonderangebote werden auch als Slogan bezeichnet.
d) Slogans sind im Einzelhandel nicht erlaubt.


Frage 2: Man unterscheidet zwischen Einzelwerbung und Gemeinschaftswerbung. Welches ist ein Fall von Gemeinschaftswerbung?

a) Media Markt: "Das ist mein Laden!"
b) Schwäbisch Hall: "Auf diese Steine können Sie bauen!"
c) Holsten Passage in Lübeck: "Diesen Sonntag sind alle Läden auf!"
d) Nur der Einzelhandelsverband darf Gemeinschaftswerbung durchführen.


Frage 3: Welche Aussage ist für den Einzelhandel nicht richtig?

a) Preissenkungen führen zu einer steigenden Nachfrage.
b) Preissenkungen führen zu einer sinkenden Nachfrage.
c) Preiserhöhungen führen zu einer steigenden Nachfrage.
d) Preiserhöhungen vermindern den Gewinn des jeweiligen Artikels.


Frage 4: Was sind "empfohlene Preise"?

a) Ein Preis, der vom Hersteller festgesetzt wurde und der nur überschritten werden darf. 
b) Ein Preis, der vom Hersteller festgesetzt wurde und der nur unterschritten werden darf.
c) Ein empfohlener Preis wird von der IHK festgesetzt.
d) Ein  Preis der vom Einzelhändler sowohl überschritten als auch unterschritten werden darf.


Frage 5: Eine Kaffeekanne wurde durch einen Zahlendreher mit 13,00 € statt mit 31,00 € ausgezeichnet. Der Kunde besteht auf den günstigeren Preis. Müssen Sie als Verkäufer/in dem Kunden die Kaffeekanne zu 13,00 € überlassen?

a) Ja, wir müssen die Kanne für 13,00 € verkaufen.
b) Nein, wir müssen die Kanne nicht für 13,00 € verkaufen, da wir den Irrtum sofort nach der Entdeckung angefochten haben.
c) Nein, der Kunde muss den höheren Preis von 31,00 € zahlen.
d) Nein, der Kunde muss einen Preis zahlen, der in der Mitte von 13,00 € und 31,00 € liegt.


Frage 6: In welchen Abständen muss nach HGB eine Inventur mindestens durchgeführt werden?

a) Jährlich
b) Halbjährlich
c) Monatlich
d) Alle 2 Jahre


Frage 7:  Warum wird eine Inventur durchgeführt?

a) Um die Entwicklung der Einkaufspreise und Verkaufspreise zu verfolgen.
b) Um der Einkaufsabteilung Informationen für die nächste Bestellung zu geben.
c) Um den genauen Bestand für den Jahresabschluss festzuhalten.
d) Um "Ladenhüter" aufzuspüren.


Frage 8: In der Lagerhaltung wird zwischen "eisernen Bestand" und "Meldebestand" unterschieden. Welche Aussage dazu ist nicht richtig?

a) Der eiserne Bestand muss immer auf Lager sein.
b) Bei Erreichen des Meldebestandes muss nachbestellt werden.
c) Der Meldebestand ist höher als der eiserne Bestand.
d) Der eiserne Bestand ist höher als der Meldebestand.


Frage 9: Welche Aussage zur Lager-Umschlaghäufigkeit ist richtig?

a) Je niedriger die Umschlaghäufigkeit, desto niedriger die Lagerdauer.
b) Je höher die Umschlaghäufigkeit, desto niedriger die Lagerdauer.
c) Die Umschlaghäufigkeit bei Lebensmitteln sollte möglichst niedrig sein.
d) Je höher die Umschlaghäufigkeit, desto höher die Lagerdauer.


Frage 10: Bei der Inventur wird festgestellt, dass der Ist-Bestand an Lederjacken höher ist als der Soll-Bestand. Welches könnte eine Ursache dafür sein?

a) Es wurde eine Lieferung mit Lederjacken nicht am Wareneingang korrekt erfasst.
b) Es wurden Lederjacken gestohlen.
c) Der Verkauf wurde wegen einer Störung der Computerkasse doppelt gebucht.
d) Der Istbestand stimmt immer mit dem Sollbestand überein.
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Frage 11: Sie erhalten eine Lieferung von 750 T-Shirts. Wie prüfen Sie als Kauffrau / Kaufmann im Einzelhandel die Qualität?

a) Sie prüfen das erste und das letzte T-Shirt.
b) Bei einer solchen Anzahl von T-Shirts wird keine Prüfung durchgeführt.
c) Sie führen eine Stichproben-Prüfung durch.
d) Sie prüfen gründlich jedes einzelne T-Shirt.


Frage 12: Die Kennzahl für die Umschlaghäufigkeit lautet 6. Wie viele Tage beträgt somit die durchschnittliche Lagerdauer?

a) 120 Tage
b) 90 Tage
c) 30 Tage
d) 60 Tage


      

(Die Übermittlung der Daten kann einen Moment dauern)


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