Kauffrau im Einzelhandel - Wiso- Wirtschafts- und Sozialkunde Top-Prüfung-Einzelhandel.de!
Verkäuferin / Verkäufer
Kaufmann / Kauffrau im Einzelhandel - Wiso
 
 
 


12 kostenlose Übungsaufgaben Wirtschafts- und Sozialkunde / Wiso Prüfung
für die Ausbildungsberufe Kaufmann / Kauffrau im Einzelhandel und Verkäuferin / Verkäufer.
 
 Diese Übungsaufgaben eignen sich zur Weiterbildung im Beruf und auch zur Vorbereitung auf die Zwischenprüfung oder Abschlussprüfung für die Berufe Einzelhandelskauffrau / Einzelhandelskaufmann und Verkäufer / Verkäuferin
 

 Jeweils eine Antwort pro Übungsaufgabe / Prüfungsfrage ist richtig.

  Viel Spaß beim Ausfüllen der Übungsaufgaben !

Die Lösung (ohne Gewähr) erhalten Sie, wenn Sie nach der letzten Frage auf "Abschicken" drücken.


Frage 1: In der heutigen Zeit spricht man von einem Käufermarkt. Wodurch ist dieser Markt gekennzeichnet?

a) Beim Käufermarkt ist die Nachfrage größer als das Angebot.
b) Angebot und Nachfrage sind ausgeglichen.
c) Beim Käufermarkt kann der Einzelhandel seine Preise erhöhen.
d) Beim Käufermarkt ist das Angebot größer als die Nachfrage.


Frage 2: Welche Aussage könnte als "Maximalprinzip" bezeichnet werden?

a) Ein Kunde versucht für 100 € ein Maximum an Produkten zu kaufen.
b) Ein Kunde möchte nur maximal 50 € Euro ausgeben.
c) Ein Kunde möchte für einen Stuhl möglichst wenig ausgeben.
d) Ein Kunde kauft eine Winterjacke für 80 €.


Frage 3: Welches der Beispiele ist ein einseitiges Rechtsgeschäft?

a) Kaufvertrag
b) Ausbildungsvertrag
c) Kündigung
d) Mietvertrag


Frage 4: In welchem Fall wäre ein Rechtsgeschäft nichtig?

a) In einem Angebot steht aufgrund eines Zahlendrehers 45,00 € statt 54,00 €. Wir nehmen das Angebot an.
b) Ein elfjähriges Mädchen kauft einen Plasmafernseher für 800,00 €. Die Eltern waren nicht einverstanden.
c) Ich sehe eine Kaffeemaschine woanders für einen günstigeren Preis und möchte die teure Maschine zurückbringen.
d) Ein 7-jähriges Kind kauft sich in der Schule einen Kakao.


Frage 5: Ein Kaufmann gibt am 22.09. ein schriftliches Angebot ab. Wann ist er an dieses Angebot nicht mehr gebunden?

a) Wenn der Kaufmann merkt, dass er zu wenig der Artikel auf Lager hat.
b) Wenn der Kaufmann ahnt, dass die Preise steigen können.
c) Wenn der Kunde sofort telefonisch bestellt.
d) Wenn der Kaufmann rechtzeitig das Angebot widerruft.


Frage 6: Die Firma Einzelhandel Haase räumt dem Cafe Sesselberg für die Lieferung von Bestecken ein Zahlungsziel ein. Wann muss die Firma Sesselberg zahlen?

a) Die Ware muss bei Lieferung bezahlt werden.
b) Die Lieferung braucht erst nach einer bestimmten Zeit nach der Lieferung bezahlt zu werden.
c) Die Ware muss vor der Lieferung bezahlt werden.
d) Der Rechnungsbetrag wird von der Firma Einzelhandel Haase per Lastschrift eingezogen.


Frage 7: Welches ist ein Vorteil vom "Kauf auf Abruf"?

a) Bei jedem Abruf kann der Kaufvertrag gekündigt werden.
b) Es muss erst nach dem letzten Abruf der Gesamtbetrag bezahlt werden.
c) Der Kaufmann kann sich vor Preissteigerungen schützen. 
d) Die Lieferkosten trägt immer der Verkäufer.


Frage 8: Welche Aussage über die "Firma" ist richtig?

a) Die "Firma" ist der Name, unter dem der Kaufmann seine Handelsgeschäfte betreibt.
b) Die "Firma" wird vom Notar in das Handelsregister eingetragen.
c) Die "Firma" muss mit dem Familiennamen des Eigentümers identisch sein.
d) Die "Fima" kann nur von 5 Personen gegründet werden.


Frage 9: In der Müller Kaufhaus KG ist Herbert Müller der Komplementär. Welche Aussage zum Komplementär ist richtig?

a) Der Komplementär ist immer der Namensgeber der KG.
b) Der Komplementär haftet nicht mit seinem Vermögen.
c) Der Komplementär und die Kommanditisten haften je zur Hälfte mit ihrem Vermögen. 
d) Der Komplementär haftet voll mit seinem Vermögen.


Frage 10: Mona Müller und Peter Piker wollen einen Fahrradladen eröffnen. Mona Müller hat 30.000 € Eigenkapital und Peter Piker verfügt über 40.000 € Eigenkapital und eine Eigentumswohnung. Welche Gesellschaftsform sollten die beiden wählen, wenn Peter Piker nicht mit seiner Eigentumswohnung haften will?

a) OHG
b) GmbH
c) AG
d) KG


Frage 11: Welche Sozialversicherung bezahlt allein der Arbeitgeber?

a) Krankenkassenbeiträge
b) Arbeitslosenversicherung
c) Gesetzliche Unfallversicherung
d) Arbeitslosenversicherung


Frage 12: Und hier die letzte Frage in Wirtschafts- und Sozialkunde:
Darf ein Gläubiger Einsicht in das Handelsregister nehmen?


a) Ja
b) Ja, aber nur in Zusammenarbeit mit einem Notar.
c) Ja, aber er müssen die Einsichtnahme begründen.
d) Nein


      

(Die Übermittlung der Daten kann einen Moment dauern)


Kennen Sie die beliebten Top-Prüfungsbücher? 
300 Prüfungsfragen Verkäufer / Verkäuferin
400 Prüfungsaufgaben Kauffrau / Kaufmann im Einzelhandel


Zur Startseite Top-Prüfung-Einzelhandel.de

 

Top-Prüfung-Einzelhandel.de . Claus G. Ehlert . Rettiner Weg 66  .  23730 Neustadt
Telefon: 04561 / 52 63 86 . Fax: 04561 / 52 63 87 . E-Mail: info@top-pruefung.de